Von Manfred Weghenkel
Gleich rechts hinterm Eingang wird man von einem originellen Kiosk namens „Et Kölsche Büdche“ überrascht. Nun ja, dieser Name ist so etwas wie eine Hommage an die rheinländische Herkunftsregion der Dorint-Hotelgruppe, die 1959 in Mönchengladbach gegründet wurde und sich mit ihren über 60 Häusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den größten und bekanntesten Hotelketten im deutschsprachigen Raum entwickelt hat. In diesem Jahr also 65. Gründungsjubiläum. Das im lokalen Dialekt benannte „Kölsche Büdche“ als Teil der Hotellobby wartet neben Snacks und Getränken (z. B. die urige Biersorte „Kölsch“) auch mit Souvenirs und Infos auf. Das zu einem Markenzeichen gewordene „Kölsche Büdche“ gibt es auch in einigen anderen Dorint-Hotels.












































Spannend einmal aus erster Hand zu erfahren, wer ihn unter welchen Bedingungen gebaut hat. Dieser Frage widmet sich nun ein Buch aus der Feder des damaligen Oberbauleiters Jürgen Ledderboge. Der inzwischen 88-jährige aus Sachsen stammende Baufachmann schildert in dieser verdienstvollen Publikation mit dem Titel „Friedrichstadtpalast – vom Neubau zum Denkmal“ als Insider und Zeitzeuge wesentliche Etappen in der Historie des legendären Revue- und Showtheaters. Das Buch mit 200 Seiten und zahlreichen Abbildungen wird im März 2025 im Passage-Verlag Leipzig erscheinen, kann aber schon jetzt dort bestellt werden.



