Ein digitales Journal aus Berlin

Monat: September 2026

Zwischen Villenglanz und Zeitgeschichte: Ein Buch-Trip nach Schwanenwerder

Von Manfred Weghenkel

Es gibt Orte in Berlin, die kennt eigentlich jeder – und kennt sie doch nicht wirklich. Schwanenwerder gehört ganz sicher dazu. Man fährt am Wannsee entlang, sieht die kleine Brücke, vielleicht ein paar Villen hinter Bäumen und Mauern, und fragt sich unwillkürlich: Was spielt sich eigentlich dahinter ab? Frank Schüttig hat sich genau dieser Frage angenommen. Sein neues Buch „Schwanenwerder – Trauminsel am Wannsee“ führt auf eine kleine Insel, die auf den ersten Blick vor allem idyllisch wirkt, bei näherem Hinsehen aber ein erstaunlich dichtes Stück Berliner Geschichte erzählt. Es geht um Geld und gesellschaftlichen Aufstieg, um großbürgerliche Lebenswelten, jüdische Schicksale, NS-Regime und Nachkriegszeit – und natürlich um die berühmten Bewohner, die Schwanenwerder über Jahrzehnte zu einem besonderen Berliner Mythos gemacht haben.

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The Gate Garden Hotel: Eine grüne Oase mitten in Berlin

Von Manfred Weghenkel

Roseneibisch, Chrysantheme, Goldrute, Mandarinenrose, Oleander: Wunderschöne Blüten erfreuen das Auge. Auch exotisch anmutender Bambus und eine prächtige Efeuwand gehören dazu. Sind wir in einem Botanischen Garten oder gepflegten Park? Nein, dieser Anblick erwartet uns jetzt im September, wenn wir in den gärtnerisch überaus ansprechend gestalteten Innenhof des Berliner City-Hotels „Gate Garden“ kommen. Diese ruhige „grüne Oase“ inmitten der turbulenten Großstadt ist das Highlight des 4-Sterne-Boutique-Hauses „The Gate Garden Hotel“ in der Invalidenstraße 122. Eine echte Überraschung! Welche weiteren Annehmlichkeiten diese noble Herberge so bietet – davon konnten sich unlängst 10 Reise- und Gastronomiejournalisten vom Team „Hotelpoint International“ vor Ort überzeugen.

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Großartige Kleinkunst im BEATHOVEN-Sound

Von Manfred Weghenkel

Was passiert, wenn das Musik-Genie Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) heute auf Beat, Artistik und Comedy trifft? Die Antwort gibt seit dem 4. und 5. September die neue Show „BEATHOVEN – Beat für Elise“ im Berliner „Pfefferberg Theater“ am Prenzlauer Berg. Das Konzept ist ungewöhnlich: Nicht ein Orchester und ein Pianist stehen im Mittelpunkt, sondern drei vielseitige Berliner Artisten, die Musik und Körperkunst zu einem modernen Bühnenerlebnis gestalten. Adrian de Greef verbindet Cello und Diabolo, Robert Best bringt Handstandartistik und Comedy zusammen, während Dustin Waree auf dem Einrad, mit Gesang und Loopstation für die musikalische Energie sorgt. Damit treffen gleich mehrere Welten aufeinander: klassische Musik, moderne Beats, Neuer Zirkus und Comedy.

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