Von Manfred Weghenkel
Wenn hierzulande von „roter Laterne“ die Rede ist, geht es um den letzten Platz in einem Wettbewerb. Im fernen China hat eine solche Laterne positive, ja magische Bedeutung. Rote Laternen schmücken gerade auch das uralte chinesische Laternenfest, das Abschluss und buchstäblich Highlight des berühmten Neujahrs- oder Frühlingsfestes in China darstellt. Diesmal fiel es mit dem Beginn des „Jahres der Schlange“ zusammen. Im chinesischen Tierkreis ist das Jahr der Schlange eines von 12 Tierkreiszeichen. Astrologisch gelten Schlangen als weise, intelligent und tiefgründig, aber auch als vorsichtig und zurückhaltend. Rot symbolisiert Glück und Freude und darf bei keinem Laternenfest fehlen. Die roten Laternen während des chinesischen Neujahrs sind besonders glückverheißend.






































Spannend einmal aus erster Hand zu erfahren, wer ihn unter welchen Bedingungen gebaut hat. Dieser Frage widmet sich nun ein Buch aus der Feder des damaligen Oberbauleiters Jürgen Ledderboge. Der inzwischen 88-jährige aus Sachsen stammende Baufachmann schildert in dieser verdienstvollen Publikation mit dem Titel „Friedrichstadtpalast – vom Neubau zum Denkmal“ als Insider und Zeitzeuge wesentliche Etappen in der Historie des legendären Revue- und Showtheaters. Das Buch mit 200 Seiten und zahlreichen Abbildungen wird im März 2025 im Passage-Verlag Leipzig erscheinen, kann aber schon jetzt dort bestellt werden.



