Von Manfred Weghenkel
Der Bus rollt und rollt weiter – und steht doch an einer Weggabelung. Zwischen wachsender Nachfrage im öffentlichen Nahverkehr, einer wiedererstarkten Bustouristik und den großen Themen der Verkehrswende sucht die Omnibusbranche nach ihrem Profil im Mobilitätsmix von morgen. Während Reisebusse wieder gut gebucht sind, ringen viele Unternehmen im ÖPNV mit Finanzierung, Fahrermangel und den Anforderungen der Dekarbonisierung. Der Omnibus bleibt damit ein Schlüsselakteur der Verkehrswende – bodenständig, flexibel, umweltfreundlich und nahe an den Menschen. Doch wie sehen die nächsten erfolgversprechenden Schritte dieses Modells zwischen politischem Anspruch, wirtschaftlicher Realität und neuen Mobilitätskonzepten aus?































Spannend einmal aus erster Hand zu erfahren, wer ihn unter welchen Bedingungen gebaut hat. Dieser Frage widmet sich nun ein Buch aus der Feder des damaligen Oberbauleiters Jürgen Ledderboge. Der inzwischen 88-jährige aus Sachsen stammende Baufachmann schildert in dieser verdienstvollen Publikation mit dem Titel „Friedrichstadtpalast – vom Neubau zum Denkmal“ als Insider und Zeitzeuge wesentliche Etappen in der Historie des legendären Revue- und Showtheaters. Das Buch mit 200 Seiten und zahlreichen Abbildungen wird im März 2025 im Passage-Verlag Leipzig erscheinen, kann aber schon jetzt dort bestellt werden.



